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Praktische Tipps rund um Bildauswahl, Kundenabstimmung und Datenschutz – für alle, die mit Fotografie ihr Geld verdienen.
Von Lightroom Classic direkt zum Kunden
Der klassische Weg von Lightroom zur Kundengalerie führt über einen Exportordner, den niemand pflegt. Es geht direkter – und Nachbearbeitungen landen automatisch dort, wo sie hingehören.
AVV für Fotograf:innen: Wann du einen brauchst und was drinsteht
Sobald du Kundenfotos bei einem Dienstleister speicherst, verlangt die DSGVO einen Vertrag. Was das konkret heißt – ohne Paragraphenreiterei.
Kundendaten absichern: Was ein Fotografen-Konto wirklich braucht
Ein kompromittiertes Fotografen-Konto ist kein IT-Problem, sondern ein Datenschutzvorfall mit Meldepflicht. Drei Maßnahmen, die den Unterschied machen.
Wie deine Galerie wirkt: Design, Titelbild und Branding
Deine Bilder sind gut. Aber die Seite, auf der sie ankommen, ist die letzte Erinnerung an deine Arbeit – und die, die weitergezeigt wird.
Große Shootings strukturieren: Untergalerien statt endloser Bilderkette
800 Bilder in einer einzigen Ansicht überfordern jeden. Wer das Shooting in Abschnitte zerlegt, bekommt schnellere Rückmeldungen – und muss trotzdem nichts doppelt einstellen.
Abzüge verkaufen, ohne einen Shop zu betreiben
Ein Onlineshop bedeutet Kasse, Steuerlogik, Versandprofile und Rückgaberecht. Für die zwei Bestellungen pro Shooting lohnt sich das selten. Es geht auch eine Nummer kleiner.
Fotos online schützen: Wasserzeichen, Passwort & Ablaufdatum richtig nutzen
Eine Galerie zu teilen heißt nicht, die Kontrolle abzugeben. Mit der richtigen Kombination aus Wasserzeichen, Passwort und Ablaufdatum bestimmst du, was mit deinen Bildern passiert.
Bildauswahl mit Kunden: In Stunden statt Tagen zur finalen Auswahl
„Bild 0427, 0431 und 0455 bitte – oder war es 0454?" Wer die Auswahl per E-Mail abwickelt, verliert Stunden. Mit einem Ampelsystem geht es in Minuten.
DSGVO-konforme Fotoübergabe: Was Fotograf:innen wissen müssen
WeTransfer, Google Drive, private Dropbox – die meisten Fotograf:innen übergeben Kundenbilder über Tools, die datenschutzrechtlich heikel sind. So machst du es richtig.